Asbestsanierung

Ein unterschätztes Risiko
Bereits 1936 beschrieben Mediziner die Asbestose, 1977 wurde das Mesotheliom als Berufskrankheit anerkannt. Allein zwischen 2006 und 2015 starben nach Angaben des Zentralverbands der Dachdecker 2663 Menschen aus Mitgliedsbetrieben der Berufsgenossenschaft Bau an asbestbedingten Berufskrankheiten, mit steigender Tendenz. Bei Altbauarbeiten lässt sich der Kontakt mit dem Material kaum vermeiden.
Klare Regeln für die Sanierung
Die Technische Regel für Gefahrstoffe verlangt mindestens einen nachweislich qualifizierten Fachmann, dazu Schutzkleidung und eine abgesperrte Arbeitsstelle. Unbefugte haben während der gesamten Arbeiten keinen Zutritt, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen müssen stattgefunden haben. Erst nach Abschluss aller Arbeiten wird der Bereich wieder freigegeben, und das Material muss so entsorgt werden, dass es keinen weiteren Schaden anrichtet.
Nachweise im Team
Unser Team verfügt über alle erforderlichen Sachkundenachweise für den Umgang mit Gefahrstoffen. Fragen Sie uns, wir erklären Ihnen gern, wie die Arbeiten bei Ihnen ablaufen.


Fotos von der Baustelle
Häufige Fragen
Wo kann in meinem Haus noch Asbest stecken?
Typische Fundstellen sind Dach- und Dichtungsbahnen, Wellplatten, alte Fußbodenbeläge, Dichtungskitt sowie Fugen-, Spachtel- und Vergussmassen. Auch in Anstrichen wurde Asbest gegen Korrosion eingesetzt.
Woran erkenne ich einen geeigneten Fachbetrieb?
Fragen Sie nach dem Sachkundenachweis für Asbestarbeiten. Seriöse Betriebe arbeiten mit Schutzkleidung, Absperrung und nachweisbarer Entsorgung, genau das sieht die Technische Regel für Gefahrstoffe vor.
So erreichen Sie uns
Rufen Sie uns unter 0711 / 528 530 88 an, wir besprechen Ihr Dach und nennen Ihnen die nächsten Schritte.
„Sie haben uns in einer Notsituation – Wassereinbruch bei Starkregen – sehr schnell und fair geholfen. […]“


